Ausfahrt ins Panzermuseum Munster am 03.10.2013

Ausgerechnet am 3.10.2013 hat Hans Jürgen uns zu einer Ausfahrt ins Panzermuseum Munster animiert.
 
 
Tag der Deutschen Einheit und Panzer, wie geht das zusammen? Also als erstes muss einmal gesagt werden, dass der 3.10.13 auch deshalb ausgesucht wurde, weil es eben ein Feiertag ist und so auch diejenigen, die noch arbeiten müssen daran teilnehmen können. Zweitens ist das Panzermuseum nicht das, was man sich darunter vorstellt, wenn man nur den Namen kennt.
 
 
Im Zuge einer Transformation des Museumskonzepts, die zum Teil schon abgeschlossen ist, wird versucht, die Exponate über die Technikgeschichte hinaus kritisch durch den Blickwinkel möglichst vieler geschichtswissenschaftlicher Perspektiven zu betrachten. Hierzu gehören sozial-, wirtschafts-, politik- und kulturhistorische Ansätze ebenso wie Überlegungen zu Geschichtskonstruktion und Erinnerungskultur. Die Einordnung der Exponate in den historisch-fachwissenschaftlichen Kontext ist damit Leitlinie des Museumsbetriebes. Das Museum sieht sich damit den Ansätzen der „Modern Military History“ verpflichtet. Und drittens braucht eine Ausfahrt irgendwie immer ein Ziel und dieses Ziel ist alte bis neue Technik pur und damit sehr kompatibel zu den technisch interessierten Heinkel-Freunden Hamburg.
Wir haben uns in Hoopte getroffen. In Hoopte gibt es einen Fähranleger und der ist als Treffpunkt total gut geeignet. Es gibt sogar Motoradparkplätze. Man sollte allerdings früh da sein, weil sehr beliebt. Ist für uns aber kein großes Problem. 09:00 Uhr am Feiertag ist früh genug. Wird sind von hier aus mit 10 Rollern gestartet. Im laufe der Tour, die von Hans-Jürgen prima ausgearbeitet war, haben wir die Gruppe auf 16 Roller vergrößern können. Das ist schon ne mächtige Gruppe und man muß sehr diszipliniert fahren, damit die auch beisammen bleibt. Ist ganz gut gelungen glaube ich. Lag aber sicher auch daran, dass Hans-Jürgen Landstrassen ohne viele Ampeln ausgewählt hat.
Ganz hervorragend hat übrigens die Bestellung des Wetters geklappt. Toller Herbst Tag mit viel Sonnenschein.
 
 
Der Besuch im Museum war sehr beeindruckend. Im Aussenbereich kann man tatsächlich in einen älteren Panzer klettern. Platzangst darf man nicht haben. Wie soll das erst sein, wenn man dann auch noch damit rechnen muss unter Feuer zu geraten. Sehr, sehr beklemmend. Bei aller Technikbegeisterung, auch dies ein Grund Einsätze, wann immer möglich zu verhindern.
 
 
Dem Museum gegenüber befindet sich ein netter kleiner Imbiss, der es verstand unseren Hunger und Durst deutlich zu lindern. Leider ist danach die Gruppe etwas auseinander gefallen. Während einige nochmal ins Museum sind, hat sich ein anderer Teil schon auf die Rückfahrt gemacht. Ist nicht weiter tragisch, die Fahrt mit sechs Rollern zurück war auch sehr schön und der kleine Kuchenstop unterwegs auch. Dennoch sollten wir das nächstes mal besser absprechen.
Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder in Hoopte und für jeden, der dabei war, war es glaube ich ein schöner und ereignisreicher Tag.
Danke an Hans-Jürgen für die gute Vorbereitung und ich freue mich schon auf die nächste Tour, wenn die auch wohl erst 2014 stattfinden wird.
HeinkelME
 
 

 

Fahrt in die Göhrde am 18.07.2013

Bei unserem monatlichen und im Juli stattgefundenen Stammtisch der Heinkelfreunde Hamburg, unterbreitete Hans-Jürgen mehrere Tourenvorschläge für eine gemeinsame Rollertour.

Vorschlag Nr.3, eine Fahrt in die Göhrde wurde ausgewählt und eine Beteiligungsliste angelegt. Am 18.07. wurde ein gemeinsamer Start am Zollenspieker Fährhaus um 9 Uhr verabredet.

Nachdem alle Beteiligten pünktlich herangerollert und die Begrüßungen erfolgt waren, bekam jeder Teilnehmer von H.-Jürgen einen handschriftlichen Tourenplan.

Wir, 13 Heinkel, der 14. kam unterwegs dazu und ein japanischer Roller fuhren dann am Elbdeich entlang bis Geesthacht. Dann ging es weiter über Tesperhude, Lauenburg bis Boizenburg.
Von da aus fuhren wir weiter Elbauf durch viele schöne Dörfer, die vom zurückliegenden Hochwasser stark betroffen waren. Teilweise sah man noch Berge von abgeräumten Sandsäcken.

In Neuhaus, einem gemütlichen Dorf und einem eben solchen Gasthof wurde eine kleine Stärkung eingenommen. Anschließend  fuhren wir an den Hafen in Dömitz, wo wir uns etwas umsahen.

Weiter ging die Fahrt zur geschichtlich interessanten und zerstörten Eisenbahnbrücke nach Dömitz.

Die Brücke, die die Elbe überquerte wurde 1873 erbaut und im Krieg 1945 zerstört.
Sie war ein Symbol der deutschen Teilung. Auf der anderen Seite hatte sich die DDR abgegrenzt.

Durch weitere viele kleine Dörfer fuhren wir bis Wussegel zu einem schönen Lokal,

mit guter deutscher Küche. Das Wetter hatte es den ganzen Tag sehr gut gemeint, so dass wir im Außenbereich Essen konnten. Nach erfolgter Mahlzeit fuhren wir durch Hitzacker, Richtung Alt-Garke.

Nach Hitzacker führte die Straße durch einen Wald und anschließender Anhöhe von 18 Prozent Steigung. Wir fühlten uns wie in den Kassler Bergen und die Roller hatten ordentlich zu tun.
In Bleckede erfolgte eine erneute und abschließende Rast in einer Eisdiele.

Anschließend fuhren wir über Jürgsdorf, Artlenburg bis Rönne um über die Elbbrücke in Geesthacht zu gelangen. Die Fahrt ging weiter am Elbdeich entlag bis zu Ausgangspunkt, wo sich die Gruppe trennte.

Wir hatten ca.230 pannenfreie Kilometer mit guter Fahrdisziplin und viel Freude zurück gelegt.

Christoph #4190

Alle Bilder der Tour sind in der Bildergalerie >>> leider sind die Bilder das Opfer eines Teilnehmer der Ausfahrt der nicht genannt werden möchte und auch nicht erscheinen möchte!

Anmerkung: Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen, dürfen veröffentlicht werden.

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