Im Menü rechts stehen die Überschriften der Dokumentationen und Tipps.

(Nicht nur für Heinkel - Fahrzeuge)

 


 

Tagfahrlicht 

Wer den Heinkel mit einem Tagfahrlicht (TFL) ausstatten möchte und keinen vorgefertigten Satz TFL verbauen möchte sollte etwas beachten.

Allgemein gilt: Tagfahrleuchten dürfen nur allein leuchten oder mit dem Standlicht geschaltet sein. Eine Kombination mit dem Abblendlicht ist unzulässig. Das heißt, dass Tagfahrleuchten und Abblendlicht nie gemeinsam leuchten dürfen.

Entsprechend der ECE-R48-Regelung sind bei der Montage separater Tagfahrleuchten bezüglich der  Funktionsweise zu beachten:

  • Tagfahrleuchten müssen sich bei Aktivierung des Abblendlichtes automatisch abschalten und dürfen nicht zusammen mit dem Stand-, Abblendlicht oder Fernlicht leuchten (Ausnahme: Lichthupe).

Geeignet für das TFL sind die beliebten Zusatzscheinwerfer, ausgestattet mit LED Leuchtmittel.

Die Entlastung der Batterie ist beachtlich, Angefangen am Rücklicht mit 5 bzw. 10 Watt und des Hauptscheinwerfers 35  oder 45 Watt macht einen Verbrauch von 45 bis 55 Watt je nach Ausstattung bei einer Leistung des Generator von 90 Watt, hinzu kommen noch weitere Verbraucher die montiert bzw. genutzt werden wie Radio, Navigationsgerät und der ein oder andere möchte sein Mobil Phone mit neuer Akkuladung versorgen, da lohnt es sich ein TFL nachzurüsten.

Benötigt wird ein 12 Volt Relais Typ Wechsler oder Öffner, passende Kfz Steckverbinder und etwas Draht 0,75 - 1 mm Ø und einen zusätzlichen Sicherungshalter.

Achtung vor den Arbeiten an der Elektrik immer vom Fahrzeug die Batterie abklemmen, aber erst den minus (-) Pol da sonst Kurzschluss Gefahr besteht.

 Jetzt einen passenden Ort für das Relais finden und verbauen, die Kabelverbindungen nach dem Schaltplan (siehe unten) verkabeln und montieren, wenn alles richtig gemacht ist der Roller mit einem aktiven TFL ausgestattet.


Erste Hilfe leisten – so geht es

Für viele eine Albtraum-Vorstellung: Als Ersthelfer an einen Unfall kommen

W&B/Martina Ibelherr

Jeder der in Deutschland den Führerschein gemacht hat, hat ihn einmal absolviert: Den Erste-Hilfe-Kurs. Dennoch ist es für viele die Albtraum-Vorstellung schlechthin: Man kommt als Ersthelfer an einen Unfall und weiß nicht so recht, womit man beginnen und was man tun soll.

Unsere Tipps können natürlich keinen Erste-Hilfe-Kurs und schon gar nicht praktische Übungen in Erster Hilfe und Wiederbelebungsmaßnahmen ersetzen. Sie sollen Ihnen aber einen ersten Überblick geben und eine Motivation sein, Ihre Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.

Zahlreiche Rettungsdienstorganisationen bieten Kurse in erster Hilfe an, bei denen Sie nicht nur Wissenslücken schließen, sondern mithilfe von Puppen auch die praktische Umsetzung trainieren können. Das kann helfen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen. Denn wichtig ist im Notfall vor allem, dass Sie etwas unternehmen. Merken Sie sich daher vor allem auch die Notrufnummer 112.

Denn zu den ersten Maßnahmen gehört es, die Unfallstelle abzusichern und gegebenenfalls weitere (professionelle) Helfer zu alarmieren. Anschließend – beziehungsweise bei Anwesenheit mehrerer Helfer währenddessen – sollte falls notwendig unverzüglich mit der Wiederbelebung (Mediziner sprechen auch von Reanimation) begonnen werden.

Selbsteinschätzung ist das Eine, tatsächliches Können das Andere. 72 Prozent der Deutschen trauen sich zu, Erste Hilfe zu leisten, ergab eine Umfrage des ADAC und des Deutschen Roten Kreuzes. Befragt nach den konkreten Maßnahmen, kannte jedoch nur etwas mehr als ein Drittel die richtigen Schritte einer Wiederbelebung bei Kreislaufstillstand.

Vielleicht trägt dazu auch bei, dass die Empfehlungen in den vergangenen Jahren mehrfach geändert wurden. So raten die Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung nicht mehr, bei bewusstlosen Personen den Puls zu kontrollieren, weil dies zu unsicher ist und nur unnötig Zeit kostet. Stattdessen soll nur die Atmung überprüft werden; wer nicht atmet, hat in aller Regel auch keinen Pulsschlag.

Geändert hat sich auch der Stellenwert der Beatmung bei Kreislaufstillstand. Die Herzdruckmassage ist immer mehr als wichtigste Ersthilfe in den Vordergrund gerückt. Dennoch gilt weiterhin: Wer dies beherrscht, soll dem Bewusstlosen nach je 30 Druckstößen zwei Atemspenden von Mund zu Mund oder Mund zu Nase geben. Wer es sich nicht zutraut oder sich ekelt, sollte aber keinesfalls auf die Herzdruckmassage verzichten. Denn der Betroffene hat noch Sauerstoff im Blut, der durch das Drücken mit dem Blut in den Körper verteilt wird.

Erste-Hilfe-Faltplan: Die wichtigsten Schritte auf einen Blick

Die wichtigsten Schritte, mit denen Sie Bewusstlosen womöglich das Leben retten, Unfallopfer aus dem Gefahrenbereich bringen und Schockpatienten helfen, finden Sie in unserem Faltplan (unten), den Sie herunterladen, ausdrucken und ständig bei sich führen können.

Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt die kleine Merkhilfe jedoch nicht: Wer in der Stresssituation eines Notfalls richtig reagieren will, sollte dies immer mal wieder unter Anleitung üben.

Erste Hilfe-Faltplan zum Download 


Achtung Heinkerlschrauber!

Beim Zusammenbau des zerlegten Motors für meinen Roller ist mir ein Fehler unterlaufen, der vermutlich auch anderen Schraubern passieren kann. Da dieser Montagefehler leicht tödliche Folgen haben kann, empfehle ich Euch, diesen Hinweis in der Montageanleitung (Motor/Getriebe) zu hinterlegen.

Kleiner Fehler

Beim Zusammenbau der Getriebegruppe ist zwischen dem 3. Gangrad ein Druckring (ca. 3 mm breit) zu montieren! Das Bild 69 in der Montageanleitung auf Seite 38, lässt den Druckring nicht erkennen. Gleichfalls ist der Text nicht gerade überdeutlich.

Große Wirkung

Das fehlen diese Druckringes ist insofern gefährlich, als die Funktion des Getriebes scheinbar nicht beeinträchtigt wird. Im praktischen Fahrbetrieb jedoch blockiert sporadisch das Getriebe und somit das Hinterrad.

Quelle: G. Stollfuss, 2319 Selent, Wiesengrund 4

Zum nachlesen und Drucken, alle Montageanleitungen als PDF-Datei:

Montageanleitung Tourist 103 A0

Montageanleitung Tourist 103 A1

Ergänzende Montageanleitung für Tourist 103 A2

Ölverlust beim 103 A1 oder A2

 


 

Scheinwerfer einstellen


Damit ein Optimales Sichtverhältnis auch in der Dunkelheit geben sind, ist eine perfekte Ausleuchten der Straße von Vorteil. Dazu sollte der Scheinwerfer des Motorrollers richtig eingestellt sein.

Das Einstellen des Scheinwerfers kann durch eine Fachwerkstatt mittels eines Testgerätes justiert werden, es gibt aber auch die Möglichkeit das selbst relativ einfach durchzuführen. Um die Einstellung vornehmen zu könnten sollte der Motorroller den richtigen Reifendruck haben. Werkzeug, zum Einstellen des Scheinwerfers, ein Bandmaß, eine zweite Person, eine gerade Wand mit genug Platz davor und eine Kreide wird für die Justage benötigt.

Der Motorroller muss so aufgestellt werden das der Abstand vom Scheinwerfer zur Wand 5 Meter beträgt. Dabei sollte der Roller im rechten Winkel zur Wand stehen. Auf der Wand kann nun die Achse senkrecht aufgezeichnet werden.

 

Eine Person sollte sich nun auf dem Motorroller befinden und es halten, es darf nicht auf dem Hauptständer stehen. Mit dem Bandmaß ist der Abstand vom Boden bis zur Mitte des Scheinwerfers festzustellen. Dieser Abstand wird nun auf die Wand entlang, der eingezeichneten senkrechten Achse übertragen und mit einem horizontalen Strich markiert.

Unterhalb des ersten horizontalen Strichs ist 5 cm weiter darunter ein weiterer waagerechter Strich zu ziehen.

Beim jetzigen einschalten des Abblendlichtes sollte die Hell-Dunkel-Grenze genau auf dem unterem horizontalem Strich liegen. Schaltet man um auf Fernlicht, muss sich der hellste Punkt des Lichtstrahles auf der oberen Markierung befinden, genau dort, wo sich horizontale und vertikale Achse sich treffen.


 

Eine kleine Zündkerzenkunde

Grundlagen Zündkerzen

Die Zündkerze spielt im Ottomotor eine wesentliche Rolle. Sie ist für die Entflammung des Luft-Kraftstoff-Gemisches verantwortlich. Die Güte dieser Entflammung beeinflusst viele Faktoren, die für den Fahrbetrieb und die Umwelt von enormer Bedeutung sind. Hierzu gehören etwa Laufruhe, Leistungsfähigkeit und Effizienz des Motors ebenso wie der Schadstoffausstoss.

Bedenkt man, dass eine Zündkerze zwischen 500 und 3500 Mal pro Minute zünden muss, wird klar, wie groß der Beitrag einer modernen Zündkerzentechnik etwa zur Einhaltung aktueller Schadstoffnormen und zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist.

Temperaturverhalten von Zündkerzen

Individuell zugeschnitten auf die unterschiedlichen Motorkonstruktionen und Fahrbedingungen muss eine zeitgemäße Zündkerze sein. So kann es eine Zündkerze, die in allen Motoren problemlos funktioniert, nicht geben.

Da die Temperaturentwicklung der jeweiligen Motoren im Brennraum unterschiedlich ist, braucht man Zündkerzen mit unterschiedlichen Wärmewerten. Ausgedrückt wird dieser Wärmewert durch die so genannte Wärmewertkennzahl. Diese Wärmewerte stellen eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende, mittlere Temperatur dar.

 

 

Die Wärmewertkennzahl stellt eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende, mittlere Temperatur dar

Das optimale Temperaturfenster für Zündkerzen

Zündkerzen benötigen ein spezielles Temperaturfenster, um optimal arbeiten zu können. Die Untergrenze dieses Fensters liegt bei 450 °C Zündkerzentemperatur, der so genannten Selbstreinigungstemperatur. Ab dieser Temperaturschwelle werden angesammelte Rußpartikel auf der Isolatorspitze verbrannt.

Liegt die Betriebstemperatur dauerhaft darunter, können sich elektrisch leitende Rußpartikel ablagern, bis die Zündspannung über die Rußschicht auf die Fahrzeugmasse abfließt, statt einen Funken zu bilden.

Ab einer Zündkerzentemperatur von 850 °C erhitzt sich der Isolator so stark, dass es an seiner Oberfläche zu unkontrollierten Zündungen kommen kann, den Glühzündungen. Solche unkontrollierten, abnormalen Verbrennungen können zu Motorschäden führen.

 

Zündkerzen benötigen ein spezielles Temperaturfenster, um optimal arbeiten zu können

 

Zündkerzenvergleichstabelle

BOSCH alt

BOSCH neu

BERU alt

BERU neu

Champion

NGK

W 145 T 1

W8A

145/14

14-8A

H88

B5HS

W 175 T 1

W7A

175/14

14-7A

L85 v H88

B6HS

W 175 T 2

W7C

175/14/3

14-7C

N88

B6ES

W 225 T 1

W5A

225/14

14-7A

L85 v H88

B7HS

W 240 T 1

W4A1

240/14

14-5A

L81

B7HS

W 260 T 1

W3AC

260/14

14-4A1

L4G

B8HS

Alle Angaben ohne Gewähr. 

und noch ein Tipp aus dem Archiv:

Einen Zündkerzen - Tipp aus dem Jahr 1959, der in gewisser Weise auch heute noch seine Gültigkeit hat!

Die Zündkerzen lassen sich zuweilen nur unter größerem Kraftaufwand herausschrauben, weil sich das Kerzengewinde unter dem Einfluss der hohen Temperatur festgefressen hat. Meist liegt es daran, dass beim Einschrauben etwas Fett oder Öl auf das Gewinde gegeben wurde, in der Annahme dadurch ließe sich die Kerze später wieder leicht lösen.
Falsch gedacht, denn das ist ein Trugschluss!
Das Fett oder Öl verbrennt bei der im Zylinder herrschenden hohen Temperatur und hinterlässt äußerst gut haftende Rückstände, die das normalerweise einfache Herausschrauben erschweren.
Um das zu vermeiden, wurde damals empfohlen, das Kerzengewinde vor dem Einschrauben mit einem Lappen sorgfältig von allen Fett- und Ölrückständen zu reinigen und dann etwas Graphit aufzutragen. Jede Bleistiftmine eignet sich als " Rohmaterial" mit der Minenspitze über die Gewindegänge der Kerze "rubbeln". Auf diese Weise wird ein Festsetzen der Kerze verhindert und sie lässt sich später ohne besondere Gewaltanwendung wieder herausschrauben.

Wer aber hat im Zeitalter der Kugelschreiber, Eddingstifte und PCs noch einen richtigen Bleistift in seiner Werkzeugkiste?
Darum an dieser Stelle ein Tipp:
Auf das gereinigte Kerzengewinde ein wenig Kupferpaste aus der Tube verteilen und die Kerze lässt sich locker rein- und nach langer Fahrzeit auch locker raus schrauben.


Liebe Heinkelfreunde,


ich wende mich heute in Sachen neu entwickelter und reichlich erprobter Schalthilfe für den Typ 103- A1 und A2 an Sie. In der jetzt etwas ruhigeren Zeit, finden sich sicherlich gute Gelegenheiten für eigene Gedanken oder Gespräche mit Heinkelkameraden bezüglich der kommenden Rollersaison. Ich denke, meine Schalthilfe könnte so ein Thema sein.
Zur Optimierung der Schaltung, besonders in den 2. Gang, biete ich für den Heinkel Tourist 103-A1 und A2 meine patentierte Schalthilfe an. Die Serienreife ist mehr als erreicht und ca. 60 zufriedene Nutzer aus dem Raum Wilhelmshaven, Oldenburg, Bremen, Ostfriesland und Bayern sind der Meinung, dass diese Schalthilfe ihre Bezeichnung mal wirklich verdient.
Als selbst Leidgeprüfter und dem Maschinenbau nicht Fremder, habe ich mich vor rund eineinhalb Jahren des Themas angenommen und heraus kam eine Vorrichtung, die die Gänge nicht nur einfach rastet, sondern auch zentriert. Das heißt, die Gänge plus Leerlauf werden mit deutlich fühlbarer und einstellbarer Rückmeldung gewechselt. Der Anbau findet ohne Eingriff in die vorhandenen Komponenten statt und ein spurloser Rückbau ist jederzeit möglich. Da die Schalthilfe gekapselt ist, können Schmutz und Spritzwasser der Funktion nichts anhaben. Die Schalthilfe konnte selbst Fahrer überzeugen, die keine großen Schaltprobleme hatten, sich aber aufgrund des Schalt- Komfortgewinns so eine Schalthilfe gegönnt haben. Einige stellen sogar den Vergleich mit der internen Getrieberastung (Schaltwalze mit Rastung) in den Heinkelgetrieben an, die hervorragend funktionierte, aber leider letztendlich dem Kostendruck zum Opfer fiel.
Vielleicht gibt es ja in Ihrem Kreise auch den ein oder anderen, dem meine Schalthilfe gute Dienste leisten könnte?
Als Informationen zum Ausdrucken und/oder weiter-mailen sende ich Ihnen:


- eine Anbauanleitung (PDF) >>>


Bestellen können Sie die Schalthilfe direkt bei mir.
Sollten Fragen offen sein, so kontaktieren sie mich am besten per e-mail, oder rufen Sie mich an.
Sollten Sie keine e-mail mehr von mir erhalten wollen, so teilen Sie mir bitte auch das mit.
Mit freundlichem Heinkelgruß
Roland Niesner
Iltisweg 11a
26639 Wiesmoor
04944 915683
rolandniesner@yahoo.


 

Zündkerzenwechsel

Wer kennt es nicht, die Zündkerze muss gereinigt oder ausgewechselt werden?

Beim Heinkel werden lange zierliche Hände benötigt und schmutzig werden selbige auch. Jetzt gibt es Abhilfe mittels eines Schlauches werden die Finger nicht schmutzig und das herausdrehen sowie das einschrauben der neuen bzw. gereinigten Zündkerze wird erleichtert.

Benötigtes Material, was sich jeder leicht auf dem Schrottplatz oder bei sich im Hobbykeller herumliegen hat und besorgen muss, ist ein Stück Schlauch von ca. 10 – 15 cm Länge, welcher über den Isolator der Zündkerze stramm passt.

Das herausdrehen bzw. einschrauben wird zum Kinderspiel.


 

Bauanleitung für 12V LED in BA7s Fassung, z.B. für Tachobeleuchtung

Bei unserem Heinkel ist dem Einen oder Anderen die Tachobeleuchtung zu dunkel.
Für die original eingebaute Fassung BA7s sind jedoch nur 1,2W und 2,0W Birnchen (12V) im Handel.
Mit dieser Anleitung kann mit ein wenig Geschick und geringem finanziellen Aufwand eine LED Lampe mit deutlich mehr Helligkeit angefertigt werden die in die originale Fassung der Tachobeleuchtung passt.

  

Dieses Foto zeigt links die original 12V, 2W Lampe (I = 200mA), in der Mitte eine standard LED (gelb) und rechts eine superhelle LED in transparentem Gehäuse! Deutlich zu sehen ist die rechte LED als das Leuchtmittel mit dem stärksten Licht. Der Vorwiederstand wird so bemessen, dass die LED auch bei maximaler Reglerspannung hält (Stromaufnahme ca. 20mA).

Zunächst benötigen wir eine ausgediente Lampe 12V Typ BA7s. Wir entfernen mit aufgesetzter Schutzbrille alles was aus Glas ist aus der Fassung. Die Fassung sollte dabei ihre ursprüngliche Form beibehalten! Dann erwärmen wir mit einem Lötkolben (15…30W ist gut geeignet) den Fußkontakt und ziehen den inneren Glaskörper mit seinen Anschlussbeinchen mit Hilfe einer Pinzette auch noch aus der Fassung. Zuletzt entfernen wir auch noch die Zementkleberreste aus der Fassung. Beim Einkaufen gehen wir beim Elektronikbastelladen an der Ecke vorbei und besorgen einen Widerstand 560 Ohm 1/4W Metallfilm und eine LED, weiß, Typ Superhell. (Achtung: Der Händler könnte Euch wegen des unerwarteten Umsatzes plötzlich um den Hals fallen!)

Info: Kleines Elektroniklexikon

LED:
langes Bein= Anode = + Pol
kurzes Bein = Kathode = - Pol
Das LED Gehäuse ist an der Seite mit dem Kathodenanschluss abgeflacht!

Widerstand:

Farbringe grün = 5, blau = 6, schwarz = 0, schwarz = Wert x1, braun = Angabe der Wertetoleranz = 560 Ohm

Zu Hause angekommen geht´s auch schon los:

Zuerst knipsen wir mit einem kleinen Seitenschneider an der soeben erworbenen LED das Anodenbeinchen (bis eben noch das längere) ca. 5 bis 6 mm unterhalb der LED ab. Einen Anschlussdraht des Widerstandes kürzen wir in etwa auf die gleiche Länge. Dann Löten wir den Widerstand mit seiner gekürzten Drahtseite an das gekürzte Anodenbeinchen (das wird später der „+“ Anschluss).

Über den Widerstand schieben wir eine Gummitülle oder etwas Schrumpfschlauch. 

Wer beim löten mit den „Kleinteilen“ Probleme wegen akutem Wurstfingerbefall hat, macht es so wie ich.

Nun nehmen wir die "entkernte" Fassung und löten eine dünne Litze (wirklich dünn sollte sie sein, flexibel, ca. 15mm lang, ohne Isolierung reicht!) an dem Punkt, an dem zuvor auch der "Massedraht" der Lampe (außen an der Fassung angelötet war. Das zweite Ende der Litze kommt später an die Reihe.  

Als nächstes kürzen wir das 2. Beinchen der LED ebenfalls auf ca. 5mm Länge und verzinnen dies etwas. Nun kommt der schwierige Teil der Aktion: Fassung geschickt einspannen, mit dem Lötkolben den Fußkontakt erwärmen und den langen Draht des Widerstandes, der aus der Tülle herausschaut durch den Fußkontakt schieben. (Glaubt mir es geht, da ist ein Loch drin!) Ist die LED mit dem Widerstandsbeinchen soweit eingeschoben, daß das 2. gekürzte Beinchen der LED knapp über der Oberkante der Fassung angekommen ist, stoppen wir den Einschubvorgang und löten jetzt das 2. Ende der Litze an dem Kathodenanschluss an der LED an (Masse). Ist dies erledigt wird der Fußkontakt erneut erwärmt (frisch aufgetragenes Lötzinn am Fußkontakt ist hier hilfreich) und die LED soweit eingeschoben, bis der Kragen der LED die Oberkante der Fassung erreicht hat. Dabei verschwindet die Litze mit in der Fassung. Der aus dem Fußkontakt herausragende Widerstandsdraht wird mit dem kleinen Seitenschneider gekürzt, am Fußkontakt erneut Lötzinn aufgetragen, und der Fußkontakt danach mit Sandpapier oder der kleinen Schlüsselfeile in Form gebracht. Zuletzt wird die Konstruktion mit Hilfe von „UHU-Plus Endfest“ vibrationsfest gemacht in dem wir den Kragen der LED mit der Oberkante der Fassung verkleben in dem der schmale Ritz zwischen LED und Fassung mit Kleber gefüllt wird. (Bild noch ohne Verklebung) Hier wurde zur Verdeutlichung eine dünne Litze mit schwarzer Isolierung verwendet, damit zu erkennen ist, wie die Litze in der Fassung verschwindet. Ohne Isolierung passt es aber besser. Fertig!


OSRAM werden wir durch diesen Eigenbau wohl keinen besonderen Schaden bereiten, sicher aber so manchem Heinkelfahrer eine „helle“ Freude mit der Tachobeleuchtung.

Viel Spaß beim Nachbauen.

Peter aus Moers, #5589
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Hier gibt’s auch Info´s zu LED Rückleuchten für Heinkel Tourist (alle Typen)

Anmerkung:

Ich habe die LED nachgebaut und dabei festgestellt, dass es leichter ist die "Masse" Litze erst an der Kathode anzulöten, LED einschieben und jetzt die Kathode an besagter Stelle fest löten und zum Schluss die Anode kürzen und festlöten.


 

Einbauanleitung LED Rücklichtmodul für HEINKEL Tourist

Für Fahrzeuge mit 12V Anlage und Kleeblatt- oder Schwanenhals- Rücklicht

Am Original Rücklicht ist keine mechanische Veränderung nötig, es kann jederzeit wieder auf

Soffittenlampen zurückgerüstet werden, aber –das macht keiner!

Achtung: Rücklichtmodul hat keine ABE (allgemeine Betriebserlaubnis).

Achtung bei Betrieb des Moduls z.B. zum Test auf der Werkbank nicht direkt in die LED`s hineinsehen!

Anlieferungszustand Rücklichtmodul:

 

Schritt 1: Beleuchtung abschalten! Rückleuchte vom Kofferkasten abbauen. Lampen für

Rücklicht und Bremslicht aus der Rückleuchte entnehmen.

Kleeblatt:

Am unterem Soffittenhaltebügel mit M4 Schraube und selbstsichernder Mutter die zusätzliche Halteklammer (Masse) wie im Bild 3 zu erkennen befestigen.

Klemmschrauben aus den Anschlussklemmen für Rücklicht und Bremslicht entnehmen. Leitungen für Bremslicht und Rücklicht werden hier später wie zuvor angeschlossen und gleichzeitig mit den Klemmschrauben das Modul befestigt. Montage wie in Bild 4+5 dargestellt durchführen, ggf. Unterlegscheiben unter den Klemmschrauben 1+2 verwenden (Bild 3).

Zur Erleichterung der Montage und des elektrischen Anschlusses kann die Streuscheibe für die Kennzeichenleuchte entnommen werden. Die kann auch bei montiertem Modul später wieder eingesetzt werden.

 

Montiertes Rücklichtmodul im Kleeblattgehäuse; gehalten links durch Klemmschraube an den Anschlussklemmen für Rücklicht und Bremslicht, rechts durch 1 x M4 Schraube an Zusatzhalteklammer.

Als letztes die Streuscheiben für Kennzeichenbeleuchtung und Rücklicht anbringen, -Fertig!

Schwanenhals:

Leitungen für Bremslicht, Rücklicht und Masse an der Rückleuchte lösen. Lampenchassiebügel zusammen mit Glühlampenhalter abbauen.

Glühlampenhalter vom Lampenchassiebügel abbauen. Dazu muss der Kragen der „unverlierbaren“ Schrauben mit einer kleinen Schlüsselfeile entfernt werden. Anschließend werden die beiliegenden Montagebolzen wie in Bild 6 dargestellt montiert: Die Leitungen für Bremslicht („B“) und Rücklicht(„R“) werden am Modul angeschlossen. Die Klemmen sind auf der Moduloberseite entsprechend gekennzeichnet.

Falls erforderlich kann die Masseleitung auch direkt am Modul angeschlossen werden. Masseverbindung wird jedoch auch sicher über die beiden M4 Bolzen hergestellt.

(Achtung: Aderfarben auf dem Bild entsprechen nicht den original Heinkel Aderfarben!)

 

Nun kann der Lampenchassiebügel zusammen mit dem Rücklichtmodul in die Rückleuchte eingesetzt werden.

Die korrekte Montage des Moduls sieht wie in Bild 8 dargestellt aus.

Ab jetzt wird am Heck, trotz erheblich besserer Sichtbarkeit als zuvor, Strom gespart! –und es fällt nie wieder Rücklicht oder Bremslicht aus.

Allzeit gute Fahrt!

Technische Daten des Moduls:

Anzahl LED`s für Rücklicht und Bremslicht = 15 rote LED 18000 mcd

Anzahl LED`s für Kennzeichenbeleuchtung = 6 weiße LED 15000mcd

Sperrdiode für Kennzeichenbeleuchtung (Helligkeit bleibt auch beim Bremsen unverändert)

Mindestspannung für Betrieb der Rückleuchte ca. 9,5V. 

Tabelle Stromaufnahme: 

Bei U [V]

I [mA]

ca.

Strom [mA] bei

Bremsung ca.

Zum vergleich

10W Rücklicht / 18W Stopplicht

10,0

10

20

 

833mA /1,5A (Summe 2,3A)

(=>mehr als 10 facher Strom!)

11,0

20

35

12,0

40

65

12,5

50

80

13,0

65

95

14,0

75

125

15,0

85

160

Hinweis: entgegen den Bildern ist auf allen Modulen die sogenannte „Beiwagendiode“ verbaut. Diese ist auf der Leiterplattenunterseite durch einen Draht überbrückt. Sind am Fahrzeug zusätzliche Rückleuchten (an Koffer, Anhänger, Beiwagen) mit der Rückleuchte zusammengeschaltet ist der Draht zu entfernen! (Mit kleinem Seitenschneider herausschneiden)

Stand: Juli 2010 (#5589)

Hersteller/Verkäufer

Peter Steffens, Duisburg

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: "ROLLER-LED"


 

Einbauanleitung LED Rücklichtmodul für HEINKEL Tourist

Für Fahrzeuge mit 12V Anlage und großem Rücklicht (z.B. 103-A2)

Am original Rücklicht ist keine mechanische Veränderung nötig, es kann jederzeit wieder auf

Soffittenlampen zurückgerüstet werden, aber –das macht keiner!

 

Achtung: Rücklichtmodul hat keine ABE (allgemeine Betriebserlaubnis).

Achtung bei Betrieb des Moduls z.B. zum Test auf der Werkbank nicht direkt in die LED`s hineinsehen!!!

 

Anlieferungszustand Rücklichtmodul: Bild 1 und 2

Hinweis: Die Neigung einiger LED`s nach Außen ist wenn gewünscht möglich!

  

Schritt 1: Beleuchtung abschalten! Rückleuchte vom Kofferkasten abbauen. Soffittenlampen für

Rücklicht und Bremslicht aus der Rückleuchte entnehmen.

Schritt 2: Leitungen für Bremslicht, Rücklicht und Masse an der Rückleuchte lösen.

Kurze Leitungsverbindung (liegt der Lieferung bei) an die Masseklemme der Rückleuchte

anschließen. Madenschrauben für Rücklicht + Bremslicht an der Rückleuchte festziehen.

Schritt 3: Rücklichtmodul wie in Bild 3 dargestellt in die Rückleuchte einlegen.

Mit sanftem Druck mit dem Daumen gegen die Kontaktlasche der Bremslichtlampe (Bild 4)

und gleichzeitigem Herabdrücken des Moduls mit dem Zeigefinger dieses auf den 3 Kontaktlaschen

festklemmen. Eine zusätzliche Befestigung ist nicht erforderlich!

Hinweis: In seltenen Fällen muss eventuell die Schlitzbreite etwas nachgearbeitet werden.

(Schlüsselfeile oder Sandpapier mit 180er Körnung verwenden.

Wie auf den Fotos zu erkennen, ist der linke Frässchlitz schmaler ausgeführt).

 

Der korrekte Sitz des Moduls sieht nun wie in Bild 5 und 6 dargestellt aus.

Schritt 4: Leitungen für Bremslicht (linke Klemme) und Rücklicht (mittlere Klemme) an das Modul

anschließen.

Masseleitung zusammen mit der kurzen Brücke (Bild 5) an der rechten Klemme anschließen.

(ggf. die aufgelöteten Klemmen mit Gabelschlüssel (6mm) gegenhalten.)

Nun kann die Rückleuchte wieder in den Kofferkasten eingesetzt werden.

Ab jetzt wird am Heck, trotz erheblich besserer Sichtbarkeit als zuvor, Strom gespart!

- und es fällt nie wieder Rücklicht oder Bremslicht aus.

Allzeit gute Fahrt!

 Technische Daten des Moduls:

Anzahl LED`s für Rücklicht und Bremslicht = 30 rote LED 18000 mcd

Anzahl LED`s für Kennzeichenbeleuchtung = 12 weiße LED 15000mcd

Ausgezeichnete Ausleuchtung des Kennzeichens!

Elko als Spannungspuffer bei Spannungsschwankungen.

Sperrdiode für Kennzeichenbeleuchtung (Helligkeit bleibt auch beim Bremsen unverändert)

Mindestspannung für Betrieb der Rückleuchte ca. 9,5V. 

Tabelle Stromaufnahme: 

Bei U [V]

I [mA]

ca.

Strom [mA] bei

Bremsung ca.

Zum vergleich

10W Rücklicht / 18W Stopplicht

10,0

20

35

 

833mA /1,5A (Summe 2,3A)

(=>mehr als 10 facher Strom!)

11,0

40

70

12,0

75

130

12,5

100

160

13,0

110

190

14,0

150

250

15,0

190

320

 Stand: Februar 2012 (#5589)

Hersteller/Verkäufer

Peter Steffens, Duisburg

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: "ROLLER-LED"


 

 

 Warnblinkanlage

Eine Warnblinkanlage ist am Heinkel mindestens so wichtig wie die Hupe oder der Rückspiegel; dient sie ja dazu den nachfolgenden Verkehr zu warnen und sich auch selber abzusichern, wenn man unversehens am Straßenrand gestrandet ist. Nachrüsten kann man seinen Heinkel mit Warnblinkanlagen z.B. von Hein Gericke oder Louis bereits ab ca. 30 - 40 Euro. Die Montage ist selbst für Laien keine große Schwierigkeit.
Wer lieber selber bastelt, hier einige kleine Bauanleitungen

Bauteile:
 1 Schalter für die Warnblinkanlage ( Typ ist euch überlassen! )
 Kontrollampe Warnblinker ( 12 Volt )
 2 Dioden P 600 A
 Kabel, Lötzinn je nach Bedarf

Werkzeug:
 Seitenschneider
 Zange
 Lötkolben
 Multimeter oder Prüflampe


Bauanleitung :
Man nimmt das Kabel, welches vom Blinkerrelais zum Blinkerschalter am Lenker geht und klemmt da noch ein Kabel dazu. Dieses schließt man an einen Schalter an (mit dem man die Warnblinkanlage ein und ausschalten kann). An den anderen Anschluß des Schalters macht man 2 Kabel dran. An jedes dieser Kabel lötet man eine Diode (600A oder vergleichbar; min 30V / 4A ). Auf die richtige Einbaurichtung achten (siehe Plan) ! Ans andere Ende der Diode lötet man wieder ein Stückchen Kabel.
Ach ja...nicht vergessen; die Freien Enden der Diode und die Lötstellen gut isolieren (entweder mit Schrumpfschlauch, wenn man keinen hat tuts Isolierband auch). Eines dieser Kabel schließt man an das Kabel des rechten Blinkers mit an, das andere an den linken Blinker.........Fertig!

(Text und Bild von Motorroller-Info) 

 


Kerzenbox 

 

Wer kennt es nicht? Wir sind mit unserem Roller auf Tour und irgendwann gibt die Zündkerze ihren Geist auf. Natürlich haben wir eine Ersatzkerze dabei. Wir finden sie auch irgendwann im Topcase zwischen anderen Utensilien oder gar zwischen dem Bordwerkzeug. Meist ist die Elektrode dann verballert und muss neu justiert werden. Hier die Abhilfe: Wir besorgen uns im Discounter ein Röhrchen Calcium-, Magnesium- oder Multivitamintabletten. Die Hülle kürzen wir auf 78 mm. Aus dem Deckelentfernen wir den Pfropfen mit dem Entfeuchter-Salz. Achtung, das sind kleine Kügelchen, die sich gerne in der weiteren Umgebung verteilen! In den Deckel passt nun - wiedafür gemacht - eine Zündkerze und lässt sich mit der Hülse verschließen.
Nie wieder ohne funktionierende Ersatzkerze.




(Der Tipp stammt aus der Heinkel-Info 1/2013) 


Geschichte

Der Heinkel Tourist Roller,

über 60 Jahre ist es her, dass für den ersten deutschen Viertaktroller am 26. Juli 1953 die Typenzulassung beim TÜV Stuttgart beantragt und durchgeführt wurde, damit die Serienproduktion starten konnte. Zur IFMA 1953 in Frankfurt (Internationale Fahrrad- und Motorradausstellung) wurde der erste Heinkel Tourist mit der Typenbezeichnung 101 A-0 der großen Öffentlichkeit werbewirksam vorgestellt.

Eine mehr als 3-jährige Test- und Erprobungsphase mit unzähligen Prototypen war damit abgeschlossen und aus dem ehemaligen Flugzeughersteller Heinkel wurde ein ernst zu nehmender Fahrzeughersteller der Nachkriegszeit.

Bis zum Ende der Produktion 1965 sollten mehr als 150.000 Heinkel Tourist produziert werden. Der Heinkel Tourist wurde damit zum erfolgreichsten Roller der Nachkriegszeit, ein Stück Zeitgeschichte im Wirtschaftswunderland Deutschland.

Italien, Frankreich, Holland oder Schweden: Kein Urlaubsziel der Nachkriegszeit war zu weit, dass es nicht mit dem Heinkel erreicht werden konnte. Und so trug der Heinkel Tourist ein kleines bisschen dazu bei, dass der Name Heinkel nicht nur mit Leid und Krieg in Verbindung gebracht wurde.

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